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Übersicht über die Ernährungsunterstützung...medizinische Beratung

Last updated 5 Dag , 13 uur 30 Keer bekeken

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Bestimmung des Nährstoffbedarfs











(Siehe auch Nährstoffbedarf.)



Vor Beginn einer Ernährungsunterstützung muss der Arzt zunächst die Menge und Zusammenstellung der Nährstoffe individuell festlegen. Zur Energiegewinnung brauchen Patienten eine bestimmte Menge an Nährstoffen die in Kalorien angegeben wird. Der von Menschen benötigte Kalorienbedarf hängt von folgenden Punkten ab:





Ihrem Gewicht




Ihrem Aktivitätsniveau




Dem sich durch Krankheit ergebenden Bedarf






Normalerweise enthält die angebotene Nährstoffmischung Kohlenhydrate Eiweiß (Protein) Fett Vitamine Mineralstoffe Ballaststoffe und Flüssigkeit.



Der Bedarf eines Patienten wird mittels Gleichungen auf Basis der Größe des Gewichts des Alters Geschlechts und Grads der körperlichen Aktivität geschätzt. Die Anforderungen für Nährstoffe werden angepasst wenn Bedingungen bestehen die den Kalorienbedarf erhöhen z. B. eine schwere Krankheit Niereninsuffizienz Abhängigkeit von einer Dialyse eine Infektion eine Verletzung oder ein kürzlich stattgefundener chirurgischer Eingriff oder wenn die Person über 70 Jahre alt ist. Einige Einrichtungen verwenden eine besondere Technik um den Bedarf genauer einschätzen zu können. Dabei wird gemessen wie viel Sauerstoff eingeatmet und wie viel Kohlendioxid ausgeatmet wird da diese Mengen angeben wie viel Energie der Körper verwendet.








Did You Know...










Unter bestimmten Bedingungen wie bei schweren Krankheiten Niereninsuffizienz Infektionen Verletzungen und chirurgischen Eingriffen und bei höherem Alter kann der Nährstoffbedarf steigen.



















Überwachung der Ernährungsunterstützung











Medizinische Fachkräfte müssen Methoden der künstlichen Ernährung sorgfältig auswählen um den erforderlichen Nährstoffbedarf sicher zu decken und Probleme beispielsweise Infektionen zu verhindern. Um eine geeignete und wirksame Ernährungsunterstützung zu bestätigen werden regelmäßig folgende Faktoren überwacht:





der Body Mass Index (BMI – Gewicht in Kilogramm dividiert durch Größe in Meter zum Quadrat)




die Körperzusammensetzung (der Muskel- und Fettanteil)




Substanzen im Blut Urin und Stuhl die Auskunft über den Ernährungsstatus geben




Muskelstärke (z. B. Messung der Handkraft)






Eine Steigerung der Muskelstärke weist auf eine Zunahme der Muskelmasse und somit einen verbesserten Ernährungsstatus hin.




einfache Erklärung



Zahlreiche unterernährte ({blank} Unterernährung) und schwer kranke Menschen brauchen zusätzliche Nahrung (Ernährungsunterstützung). Künstliche Ernährung auf Basis von auf dem Markt erhältlichen Nährstoffmixprodukten als von Lebensmitteln ist eine häufige Form von Ernährungsunterstützung. Die Ernährungsunterstützung dient dazu die Menge an Muskelgewebe (Muskelmasse) zu erhöhen. Sie deckt in der Regel den Kalorien- als auch Vitamin- und Mineralbedarf.


Nährstoffe werden soweit möglich immer über den Mund und idealerweise im Rahmen der normalen Mahlzeiten verabreicht. Personen die sich weigern zu essen kann mit folgenden Strategien geholfen werden regelmäßiger Nahrung aufzunehmen:


Aktive Ermutigung zum Essen


Betroffene anhalten häufig kleine Portionen zu verzehren


Mahlzeiten erwärmen und würzen


Zubereitung von stark aromatischen oder Lieblingsspeisen


Essenszeiten als Highlights in der Tagesplanung herausstellen


Bei Bedarf Hilfe beim Essen anbieten


Für Einige reichen diese Strategien jedoch nicht aus. Sie stellen zum Beispiel keine Option für Menschen dar die aufgrund von Verletzungen oder anderen körperlichen Problemen nicht essen (z. B. Schluckbeschwerden) oder nicht alle Nährstoffe aufnehmen können. Diese Menschen könnten eine Ernährungsunterstützung benötigen.


Zu einer Ernährungsunterstützung zählen das Folgende:


Ein Schlauch (Sondenernährung) in der Regel durch die Nase oder durch die Haut am Bauch oder im Dünndarm gelegt


Ein in einer Vene gesetzter Katheter (intravenöse Ernährung)


Bei Nahrungsaufnahme über eine Ernährungssonde gelangen die Nährstoffe je nach Lage der Sonde direkt in den Magen oder Dünndarm.


Bei Menschen die im Sterben liegen oder unter fortgeschrittener Demenz leiden wird eine künstliche Ernährung normalerweise nicht empfohlen ({blank} Ernährungsunterstützung für sterbende oder schwer demente Patienten).


(Siehe auch Nährstoffbedarf.)


Vor Beginn einer Ernährungsunterstützung muss der Arzt zunächst die Menge und Zusammenstellung der Nährstoffe individuell festlegen. Zur Energiegewinnung brauchen Patienten eine bestimmte Menge an Nährstoffen die in Kalorien angegeben wird. Der von Menschen benötigte Kalorienbedarf hängt von folgenden Punkten ab:


Ihrem Gewicht


Ihrem Aktivitätsniveau


Dem sich durch Krankheit ergebenden Bedarf


Normalerweise enthält die angebotene Nährstoffmischung Kohlenhydrate Eiweiß (Protein) Fett Vitamine Mineralstoffe Ballaststoffe und Flüssigkeit.


Der Bedarf eines Patienten wird mittels Gleichungen auf Basis der Größe des Gewichts des Alters Geschlechts und Grads der körperlichen Aktivität geschätzt. Die Anforderungen für Nährstoffe werden angepasst wenn Bedingungen bestehen die den Kalorienbedarf erhöhen z. B. eine schwere Krankheit Niereninsuffizienz Abhängigkeit von einer Dialyse eine Infektion eine Verletzung oder ein kürzlich stattgefundener chirurgischer Eingriff oder wenn die Person über 70 Jahre alt ist. Einige Einrichtungen verwenden eine besondere Technik um den Bedarf genauer einschätzen zu können. Dabei wird gemessen wie viel Sauerstoff eingeatmet und wie viel Kohlendioxid ausgeatmet wird da diese Mengen angeben wie viel Energie der Körper verwendet.


Unter bestimmten Bedingungen wie bei schweren Krankheiten Niereninsuffizienz Infektionen Verletzungen und chirurgischen Eingriffen und bei höherem Alter kann der Nährstoffbedarf steigen.


Medizinische Fachkräfte müssen Methoden der künstlichen Ernährung sorgfältig auswählen um den erforderlichen Nährstoffbedarf sicher zu decken und Probleme beispielsweise Infektionen zu verhindern. Um eine geeignete und wirksame Ernährungsunterstützung zu bestätigen werden regelmäßig folgende Faktoren überwacht:


der Body Mass Index (BMI – Gewicht in Kilogramm dividiert durch Größe in Meter zum Quadrat)


die Körperzusammensetzung (der Muskel- und Fettanteil)


Substanzen im Blut Urin und Stuhl die Auskunft über den Ernährungsstatus geben


Muskelstärke (z. B. Messung der Handkraft)


Eine Steigerung der Muskelstärke weist auf eine Zunahme der Muskelmasse und somit einen verbesserten Ernährungsstatus hin.
  • The Author: wikbe
 
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