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Untersuchungen für Augenerkrankungen...Notfall

Last updated 6 Dag , 22 uur 12 Keer bekeken

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Elektroretinographie











Mithilfe einer Elektroretinographie kann der Arzt die Funktion der Lichtsinneszellen (Photorezeptoren) in der Netzhaut untersuchen indem er die Reaktion der Retina auf Lichtblitze misst. Augentropfen betäuben das Auge und erweitern die Pupille. Anschließend wird eine Ableitelektrode in Form einer Kontaktlinse auf die Hornhaut und eine zweite Elektrode auf die Gesichtshaut in der Nähe des Auges gesetzt. Dann werden die Augen offengehalten. Der Raum wird verdunkelt und der Patient starrt in ein blinkendes Licht. Die elektrische Aktivität die die Netzhaut als Antwort auf die Lichtblitze erzeugt wird von den Elektroden registriert. Die Elektroretinographie ist besonders wichtig um Erkrankungen wie Retinitis pigmentosa zu diagnostizieren bei denen die Photorezeptoren geschädigt sind.


Ultraschall











Die Augen lassen sich auch per Ultraschall untersuchen. Dazu wird eine Sonde auf das geschlossene Augenlid platziert die Schallwellen schmerzfrei vom Augapfel abprallen lässt. Die zurückgeworfenen Schallwellen erzeugen ein zweidimensionales Bild des Augeninnern. Eine Untersuchung mit Ultraschall ist nützlich wenn ein Ophthalmoskop oder eine Spaltlampe die Netzhaut nicht anzeigen können weil das Innere des Auges getrübt ist oder etwas dem Lichtstrahl den Weg verstellt. Ultraschall kann eingesetzt werden um zu bestimmen was für eine Anomalie vorliegt z. B. ob es sich um einen Tumor oder um eine Netzhautablösung handelt Zudem lassen sich mithilfe des Ultraschalls die Blutgefäße die das Auge versorgen (Doppler-Ultraschall) untersuchen und die Hornhautdicke bestimmen (Pachymetrie).


Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT)











Computertomographie und Magnetresonanztomographie liefern detaillierte Informationen über Strukturen im Augeninnern und über das Knochengerüst um das Auge (die Augenhöhle). Diese Methoden werden eingesetzt um Augenverletzungen zu beurteilen vor allem wenn der Arzt den Verdacht hegt dass sich ein Fremdkörper im Auge oder ein Tumor in der Augenhöhle und am Sehnerv befindet oder dass eine Optikusneuritis vorliegt.


Angiografie











Im Allgemeinen umfasst eine Angiographie die Injektion von Farbstoff in die Blutgefäße um sie bei der Bildgebung besser sichtbar zu machen. Eine Angiographie des Auges jedoch benutzt Farbe um die Blutgefäße besser sichtbar zu machen wenn der Arzt sie direkt untersucht oder fotographiert.



Eine Fluoreszenzangiographie gestattet dem Arzt die Blutgefäße im hinteren Teil des Auges deutlich zu erkennen. Zu diesem Zweck wird ein fluoreszierender Farbstoff der bei Bestrahlung mit blauem Licht sichtbar ist in eine Armvene des Patienten gespritzt. Der Farbstoff zirkuliert durch den Blutkreislauf des Patienten einschließlich der Blutgefäße in der Netzhaut. Kurz nach Injektion des Farbstoffs werden die Netzhaut Aderhaut Sehnervenscheibe Iris oder eine Kombination derselben schnell mehrmals hintereinander fotographiert. Durch den fluoreszierenden Farbstoff heben sich die Blutgefäße gut vom Hintergrund ab. Die Fluoreszenzangiographie hat sich besonders zur Diagnose von Makuladegeneration blockierten Blutgefäßen in der Netzhaut und diabetischer Retinopathie bewährt. Diese Art der Angiographie wird überdies auch eingesetzt um Patienten zu beurteilen die möglicherweise eine Laserbehandlung der Netzhaut benötigen.



Eine Indocyaningrün-Angiographie gestattet dem Arzt die Blutgefäße der Netzhaut und der Aderhaut zu erkennen. Wie bei der Fluoreszenzangiographie wird ein fluoreszierender Farbstoff in eine Vene eingespritzt. Diese Art der Angiographie liefert dem Arzt größere Einzelheiten zu den Blutgefäßen der Aderhaut als eine Fluoreszenzangiographie. Eine Indocyaningrün-Angiographie wird eingesetzt um eine Makuladegeneration anzuzeigen und die Entwicklung neuer Blutgefäße im Auge zu entdecken.


Optische Kohärenztomographie











Eine optische Kohärenztomographie (OCT) bietet hochauflösende Abbildungen von Strukturen im hinteren Bereich des Auges wie etwa Sehnerv Netzhaut Aderhaut und Glaskörper. Eine OCT kann zur Identifizierung einer geschwollenen Netzhaut eingesetzt werden. Die OCT ist ein dem Ultraschall ähnliches Verfahren setzt aber statt Schall Licht ein. Ärzte setzen die OCT ein um Erkrankungen der Netzhaut wie Makuladegeneration Erkrankungen die zur Entwicklung neuer Blutgefäße im Auge führen und Glaukom (Grüner Star) zu erkennen.


Pachymetrie











Die Pachymetrie (die Messung der Hornhautdicke) ist für refraktive Augenchirurgie sehr wichtig zum Beispiel für eine Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK).



Eine Pachymetrie wird normalerweise mit Hilfe von Ultraschall durchgeführt. Bei der Ultraschall-Pachymetrie wird das Auge zunächst mit Augentropfen betäubt anschließend wird eine Ultraschallsonde sanft auf die Hornhaut aufgesetzt. Eine optische Pachymetrie erfordert keine Betäubung des Auges mit Tropfen da das Instrument das Auge nicht berührt.


einfache Erklärung



Es gibt eine Reihe von Untersuchungen mit denen die Diagnose der Störung bestätigt und die Schwere des Problems eingestuft werden können. Jedes Auge wird separat getestet.


Im Allgemeinen umfasst eine Angiographie die Injektion von Farbstoff in die Blutgefäße um sie bei der Bildgebung besser sichtbar zu machen. Eine Angiographie des Auges jedoch benutzt Farbe um die Blutgefäße besser sichtbar zu machen wenn der Arzt sie direkt untersucht oder fotographiert.


Eine Fluoreszenzangiographie gestattet dem Arzt die Blutgefäße im hinteren Teil des Auges deutlich zu erkennen. Zu diesem Zweck wird ein fluoreszierender Farbstoff der bei Bestrahlung mit blauem Licht sichtbar ist in eine Armvene des Patienten gespritzt. Der Farbstoff zirkuliert durch den Blutkreislauf des Patienten einschließlich der Blutgefäße in der Netzhaut. Kurz nach Injektion des Farbstoffs werden die Netzhaut Aderhaut Sehnervenscheibe Iris oder eine Kombination derselben schnell mehrmals hintereinander fotographiert. Durch den fluoreszierenden Farbstoff heben sich die Blutgefäße gut vom Hintergrund ab. Die Fluoreszenzangiographie hat sich besonders zur Diagnose von Makuladegeneration blockierten Blutgefäßen in der Netzhaut und diabetischer Retinopathie bewährt. Diese Art der Angiographie wird überdies auch eingesetzt um Patienten zu beurteilen die möglicherweise eine Laserbehandlung der Netzhaut benötigen.


Eine Indocyaningrün-Angiographie gestattet dem Arzt die Blutgefäße der Netzhaut und der Aderhaut zu erkennen. Wie bei der Fluoreszenzangiographie wird ein fluoreszierender Farbstoff in eine Vene eingespritzt. Diese Art der Angiographie liefert dem Arzt größere Einzelheiten zu den Blutgefäßen der Aderhaut als eine Fluoreszenzangiographie. Eine Indocyaningrün-Angiographie wird eingesetzt um eine Makuladegeneration anzuzeigen und die Entwicklung neuer Blutgefäße im Auge zu entdecken.


Mithilfe einer Elektroretinographie kann der Arzt die Funktion der Lichtsinneszellen (Photorezeptoren) in der Netzhaut untersuchen indem er die Reaktion der Retina auf Lichtblitze misst. Augentropfen betäuben das Auge und erweitern die Pupille. Anschließend wird eine Ableitelektrode in Form einer Kontaktlinse auf die Hornhaut und eine zweite Elektrode auf die Gesichtshaut in der Nähe des Auges gesetzt. Dann werden die Augen offengehalten. Der Raum wird verdunkelt und der Patient starrt in ein blinkendes Licht. Die elektrische Aktivität die die Netzhaut als Antwort auf die Lichtblitze erzeugt wird von den Elektroden registriert. Die Elektroretinographie ist besonders wichtig um Erkrankungen wie Retinitis pigmentosa zu diagnostizieren bei denen die Photorezeptoren geschädigt sind.


Die Augen lassen sich auch per Ultraschall untersuchen. Dazu wird eine Sonde auf das geschlossene Augenlid platziert die Schallwellen schmerzfrei vom Augapfel abprallen lässt. Die zurückgeworfenen Schallwellen erzeugen ein zweidimensionales Bild des Augeninnern. Eine Untersuchung mit Ultraschall ist nützlich wenn ein Ophthalmoskop oder eine Spaltlampe die Netzhaut nicht anzeigen können weil das Innere des Auges getrübt ist oder etwas dem Lichtstrahl den Weg verstellt. Ultraschall kann eingesetzt werden um zu bestimmen was für eine Anomalie vorliegt z. B. ob es sich um einen Tumor oder um eine Netzhautablösung handelt Zudem lassen sich mithilfe des Ultraschalls die Blutgefäße die das Auge versorgen (Doppler-Ultraschall) untersuchen und die Hornhautdicke bestimmen (Pachymetrie).


Die Pachymetrie (die Messung der Hornhautdicke) ist für refraktive Augenchirurgie sehr wichtig zum Beispiel für eine Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK).


Eine Pachymetrie wird normalerweise mit Hilfe von Ultraschall durchgeführt. Bei der Ultraschall-Pachymetrie wird das Auge zunächst mit Augentropfen betäubt anschließend wird eine Ultraschallsonde sanft auf die Hornhaut aufgesetzt. Eine optische Pachymetrie erfordert keine Betäubung des Auges mit Tropfen da das Instrument das Auge nicht berührt.


Eine optische Kohärenztomographie (OCT) bietet hochauflösende Abbildungen von Strukturen im hinteren Bereich des Auges wie etwa Sehnerv Netzhaut Aderhaut und Glaskörper. Eine OCT kann zur Identifizierung einer geschwollenen Netzhaut eingesetzt werden. Die OCT ist ein dem Ultraschall ähnliches Verfahren setzt aber statt Schall Licht ein. Ärzte setzen die OCT ein um Erkrankungen der Netzhaut wie Makuladegeneration Erkrankungen die zur Entwicklung neuer Blutgefäße im Auge führen und Glaukom (Grüner Star) zu erkennen.


Computertomographie und Magnetresonanztomographie liefern detaillierte Informationen über Strukturen im Augeninnern und über das Knochengerüst um das Auge (die Augenhöhle). Diese Methoden werden eingesetzt um Augenverletzungen zu beurteilen vor allem wenn der Arzt den Verdacht hegt dass sich ein Fremdkörper im Auge oder ein Tumor in der Augenhöhle und am Sehnerv befindet oder dass eine Optikusneuritis vorliegt.
  • The Author: wikbe
 
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